Marmara üniversitesi İ.İ.B.F. Dergisi. Yıl 1987, Cilt iV. Sayı 1 -
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Ein Bericht Über Die Anwendung
Des Arbeitsstudiums in Kaleporselen
Aykut TOP (*)
Die Studie ist in der Abteilung Mon.toge 1 der Koleporselen Fob-rik (Elektrotechnik, z. B. Keramik Sicherungen) ousgeführt worden. in dieser Abteilung gibt' es 10 Fliessboender, wo versc~iedene Typen von Versicherungen (z.B. NH 00, N'H 1, NH 2 .. ) montiert werden. Bei der Montoge we'rden _Keramik und die Metollteije zusommen-gebracht. leh hobe die Zeitoufnohı:nen von Erzeugnissen NHOO, NH2 (300-400 Amper), NH2 (300 Amper) om Einzelorbeit~platz ohne Vorrichtung, NH2 om Einzelorbeitsplotz mit Vorrichtung und NH1 (8111) gemacht. Der Verwendungszweck der Zeitoufnohmen woren Arbeitsgestoltung (Arbeitsablauf bzw. Arbeitsplatzgestoltung.) und im Endeffekt Lohnmifferenzierung. Am Anfang hobe ich Einzelzeit- . messung verwendet, weil es mir einfocher scheinte. Noch ersten Zeitoufnahme habe ich den Verfahren zur Forstschritt;-zeitmessung geaendert. Bei der Fortschritts-zeitmessung dauert es kÜrzer und. ist eine Lückenlose Zeitmessung möglich geworden. Beim Festlegen der Ablaufabschnitten am Fliessbond habe ich die ganze Taetigkeiten eines Menschen als ein_ Ablaufobschnitt ongenommen. Die Mess· punkte waren meistens das Loslassen der Teile. Bei Ablaufobsch· nitte, die sehr kurz douern, hobe ich die Zeit (z.B. für 6 ,Stück) untereinander ongemessen. Die Zeiten für die Maschinen om Fliess-bond sinci nicht berücksichtigt sondern nur te (Zeit je Einheit bezogen auf de~ Menschen) berechnet worden, weil die Leistungen der Men-schen von der Leistungen der Moschinen obhoengig und der Ver· . wendungszweck Lohndifferenzierung waren. Am Fliessband erfolgen die Messu~gen bei reihenweiser Ablauffolge. An der Einzelarbeit-splaetze wurden zyklische Ablauffolge verwendet. Für manche Ab-laufabschnitte om Fliessbond waren die Mittelwerten der Zeiten unterschiedlich mit den Werten der Zeitoufnahmen, die früher gemocht wurde. Die Begründung. dafür woren:
.- Leistungsgradbeurteilung ·ist eine subjective Sache
.
- die Arbeitern weschseln staendig.
- Ueder hat unterschiedliche Arbeitserfahrung und Verfahrung. Am Ende der Zeitaufnahme wurden statistische Auswertungen (sta-tistische Auswertung der Zykluszeiten einer Folge· von Ablaufab-schnitten und statistische Auswortung der Einzelzeiten jedes Ab-laufabschnittes) gemacht und wurde festgestellt, dass der Stichpro-beumfang (n = 15) erfolgreich war.
Mit der Zielsetzung tür die Ermittlung der Verteilzeitprozentsatz und Rationalisierungsmöglichkeiten hqbe ich Multimomentaufnahme gemacht. Gemaess REıFA-Standardprogramm habe ich Ablaufarten
und Rundgangsplan festgelegt. Aus der Anzall der erforderlichen Beobachtungen (n' =1300), aus der ·Zeit (T=2), und aus der Anzahl der Menschen die je Rundgang beobachtet werden (p=72), wurde die Anzahl der taeglich auszuführenden Rundgaenge (RT=9) bes-timmt. Mit Hilfe der Stunden-Minuten-Zufallszahlentafel wurde die Rundgangszeitpunkte ermittelt. Nach 504 Beobachtungen wurde ein Zwischenauswert durchgetührt und wurde · festgestellt, dass die
gescİhaetzte Zahl der erforderlichen Beobachtungen zutreffend und
sogar n' = 1075 ausreichend war. Nach 1080 Beobactitungen und
nach Zusarnmenfassung der Ergebnisse wurde Verteilzeitprozentsatz
(zv= 17 % ) ermittelt. Diese Verteilzeitprozentsatz sol ite auch die Erholungszuschlag ·enthalten, weil es im Betri·eb anstatt organisierte Pause, freie selbstgewaehlte Pause gibt. Deswegen habe ich analyti-. sches Verfahren der Erholungszeitermittlung angewendet. Am
Fliessband 1 habe ich · möglicherweise verschiedene. Arbeite aus-gewaehlt. Nachdem ich einzelne analysiert habe, habe ich die Er-holungszuschlagswerte zwischen 2 % . und 5% gefunden. Wenn man 5% von 17% subtriert, ermittelt man die reele Verteilzeitprozeotsatz (12%).
Gestaltung des Fliessbandes 1 :
lst-Zi.ıstand des Bandes ist bes_timmt und gezeichnet worden. Es wurde festgestellt dass keine richtige· fliessende Taetigkeit gab. Eine Ablaufanalyse is.t gemacht worden und darin wurde Bemerkun-. gen tür jede Ablaufabschnitt beschrieben. Gemaess diese Bemerkun-gen ist jeder Arbeitsplatz einzelnen analysiert und Soll-Zustoende gezei_chnet worden. Danach wurde der gesamt Fliessband betrachtet. 426
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Neue Gestaltungen, wie Schiebern, Rölchenbahnen, Verrihtungen und Platzwechseln wurden om Band ausgeführt. Bei der
Tak-tabstimmung wurde Taktzeit und die Anzaıhl der erforderlichen
Ar-beitspersonen berechnet. Bei der Anwendung der gesamten · Vor-schlaege ist eine richtige Fluss des Bandes erreicht worden und
im Endeffekt wurde die Produktion von 2200 Stück pro Tag zu · 2800
Stück pro Tag erhöht.